Unsere Augen wurden
geöffnet
Im Februar haben wir eine
Kinderstunde in unserem Garten
angefangen, die innerhalb von vier
Wochen auf 120 Kinder gewachsen
ist. Dies hat uns sehr erfreut, dennoch
ist es eine große Herausforderung.
Wir hatten Kinder gar nicht
im Blick, aber als sie an unser Tor
kamen, konnten wir sie nicht mehr
wegschicken und Gott hat unsere
Augen geöffnet für die Kinder und
Jugendlichen in Bolgatanga. Es ist
eine große Aufgabe.
Ausgießung des
Heiligen Geistes
Ostern konnte ich auf der
Distrikt Osterkonferenz der Bolgatanga
Region sprechen. Am
zweiten Abend redete der Herr zu
mir, doch über den Heiligen Geist
zu sprechen und zu fragen, wie
viele denn schon im Heiligen Geist
getauft sind und in neuen Sprachen
reden. Es war erschütternd, für
eine Pfingstbewegung, zu sehen, es
waren nur etwa zehn Prozent, die
mit einem ja antworteten. Ich übergab
dem Heiligen Geist den Rest
des Abends und es war eine wahre
Ausgießung des Heiligen Geistes.
Jugendliche, Erwachsene, egal ob
Mann oder Frau wurden gleichsam
erfüllt. Ich bin durch die Menge gegangen
und es berührte mein Herz
sehr, zu sehen wie Menschen sich
Gott ganz hingaben, weinten und
in neuen Sprachen redeten! Es war
Apostelgeschichte live. Gott ist gut
und Er bewirkt großes!
Seminare -
Gemeindegründung
Leider hat sich die Öffnung des
Büros etwas hingezogen, deswegen
konnten wir die geplanten Seminare
für Pastoren, Mitarbeiter und
Laienprediger nicht beginnen. Dies
wollen wir nun demnächst für die
drei Nordregionen Ghanas starten.
Wir empfanden ganz stark hier in
unserem Dorf eine Gemeinde zu
gründen, da es hier noch keine
Gemeinde, noch Kirche gibt. Wir
bewegten es mit dem Distrikt-Regionalleiter
der Assemblies of God,
und es war erstaunlich, wie Gott
bestätigte. Nun schauen wir nach
vorne und wollen bald eine Gemeinde
gründen, mit Schwerpunkt
auf Kinder und Jugendarbeit.
Neue Kraft tanken –
Ausrüstung komplett
Unsere Kräfte ließen ein wenig
nach und so nahmen wir eine kurze
Auszeit und waren in Deutschland.
Dies war eine sehr gute Zeit.
Kurz vor unserer Abreise öffnete
Gott noch die Tür, damit wir die
Ausrüstung soweit komplettieren
konnten, damit wir die Menge
der Kinder auch besser erreichen
können und nun die Anlage und
die Bühne einsatzbereit sind. Nach
unserer Rückkehr hat Gott eine
Tür geöffnet, ein Freund von uns
hat uns sein Grundstück geliehen.
Preis den Herrn! Dies ist eine gute
Übergangslösung. Ich werde den
Container in Tema abholen und
ihn die 800 km nach Bolgatanga
befördern.
Ob heiß oder kalt
Hier haben wir nun schönes
gemäßigtes Klima, es regnet oft,
alles ist grün, Strom ist ständig vorhanden
und Wasser haben wir jetzt
auch täglich gehabt. Das konnten
wir in der Zeit von Januar bis April
nicht sagen. Im März kletterte das
Thermometer nicht selten auf 47°
C. Es war der Hammer, alles war
wie in einem Backofen. Gott hat
uns in diese Stadt berufen und in
diese Region, auch wenn es manchmal
Rufe gab, doch gen Süden zu
ziehen, aber egal, ob heiß oder
kalt, einsam oder nicht, es ist wichtig
dort zu sein, wo Gott einen haben
will. Wir als Familie sehen das
ganz klar und werden hier bleiben,
bis Gott eine neue Weisung gibt.
Der Feind drückt, aber wir haben
Stellung bezogen und Gottes Traum
ist, dass noch sehr viele den Himmel
schaffen, dies ist auch unser Traum.
Der Sahel soll leben!! Natürlich gibt
es hier nicht nur geistliche Not, es
gibt auch materielle Not. Wir beten,
dass Gott uns hilft, auch dieser Not
zu begegnen. Unser Gott ist ein
großzügiger Gott.
Bitte betet für uns:
- Gesundheit,
- Weisheit,
- Container Löschung,
- Kinder und Jugendstundenentwicklung
- Mitarbeiter,
- Finanzen.
Danke für Eure Gebete und Gaben,
der Herr der Ernte wird es Euch
reichlich lohnen!
Eure Kleefeld Familie:
Joel, Anna und Rebekka |


Familie Kleefeld


Aufmerksame Zuhörer


Joel predigt
 |