Am 27.12.05 hatten wir im Jugendclub
eine Jugendevangelisation veranstaltet, an
der ca. 80 Jugendliche teilgenommen
haben.
Wir haben an der Aktion „Weihnachten im
Schuhkarton“ teilgenommen, um unter den
Armen Weihnachtspakete zu verteilen.
Natürlich haben wir diese Gelegenheit
genutzt, um den Jugendlichen von dem
größten Geschenk, Jesus Christus, zu
erzählen.
Es war einfach herrlich zu sehen, wie
Kinder und Jugendliche die Botschaft von
Bethlehem hörten.
Es tut so gut zu sehen, wie sich Kinder
freuen. Mir schien es, als ob Gottes Freude
unter uns an diesem Abend ganz besonders
gegenwärtig war. Kinder die sonst die Freude, dass sie etwas
bekommen, nicht kennen, haben die Gabe
der Freundlichkeit des Himmlischen
Vaters erleben können.
Nein, Gott vergisst keinen. Es war mir, als
ob Gott an diesem Abend die Geschenke
persönlich an die Jugendlichen ausgeteilte.
Und mit jedem Geschenk, das wir an die
Kinder übergaben, wurde ein Stück Gottes
Liebe an sie weiter gegeben.
Durch diese Evangelisation haben wir
Kontakte zu neuen Jugendlichen geknüpft,
die von unserem Club bis dahin nichts
gewusst haben. Sie möchten uns
demnächst auch besuchen.
Halleluja! Ich denke, dass unser Herr sich
unter der Jugendlichen Generation
verbreitet, die Ihm leidenschaftlich dienen
wird. Dazu wollen wir uns von unserem
Herrn gerne gebrauchen lassen, damit Er
seine Pläne durch uns verwirklichen kann.
Ex-Alkoholiker feiern
Sylvester
mit himmlischem
Wein
Ich war Sylvester bei einigen jung
bekehrten Geschwistern gewesen.
Die Sache war die, dass sie gar nicht
richtig wussten, dass ich sie besuchen
werde.
Es handelt sich um Geschwister, die für
ihren Alkoholkonsum sehr bekannt waren.
Als ich sie dann in der Sylvester Nacht
gegen 01:30 besuchte, habe ich mit großer
Freude feststellen können, dass keiner von
ihnen nicht einmal angetrunken war.
Im Gegenteil! Noch bevor ich das Haus
betrat, konnte man Lobpreis und
Anbetungsmusik hören.
Auf die Frage, wie es denn komme, dass
sie nicht zum Alkohol griffen, sagten sie,
dass sie nun von einem anderen Wein
tränken; der Wein des Heiligen Geistes,
den die Jünger aus Apg. 2 getrunken haben und der schmecke
viel besser. Halleluja!
Sogar ungläubige Freunde und Bekannte
haben sie besucht, um sich zu überzeugen,
dass sie wirklich nichts getrunken haben.
Und sie wurden überzeugt.
Das erwarten wir für das
Neue Jahr
Gott bereitet uns auf die Ernte vor
Wir glauben, dass Gott uns in diesem Jahr
eine größere Ernte geben wird, als all die
Jahre davor. Warum wir das glauben?
Seit längerer Zeit trage ich einen Wunsch
in mir, dass wir mit einem Zelt in der
Slowakei herumreisen, um die Menschen
vor Ort mit dem Evangelium zu erreichen.
Wenn ich sage vor Ort, dann meine ich
damit die Orte wo die Zigeuner Zuhause
sind. An Orten, die sonst niemand besucht.
Und gerade da wollen wir die Mobile
Gemeinde sein, indem wir ein Zelt vor ihre
Haustüre aufbauen und sie in die
Gottesdienste einladen.
Wenn die Menschen nicht in die Kirchen
kommen wollen, dann muss die Kirche zu
ihnen gehen.
Unser Herr Jesus hat gesagt: „Gehet hin in
alle Welt“. Und diesem Auftrag wollen wir
gehorchen und im Glauben umsetzen.
Die erste Bestätigung, dass wir uns, was
das Zelt betrifft, in die richtige Richtung
bewegen, haben wir bereits erfahren.
Gott hat uns die Finanzen für eine
Musikanlage geschenkt. Die haben wir
bereits gekauft.
Jetzt muss noch das Zelt her, mit der
passenden Transportmöglichkeit. Und das
wird uns Gott auch geben, davon bin ich
fest überzeugt.
Ich kann schon jetzt in meinem Herzen die
Menschenmengen hören, wie sie den
Namen des ewigen Retters Jesus anrufen.
Ich kann jetzt bereits Menschen sehen, die
Gott in feuriger Anbetung verherrlichen.
Deswegen ist uns Mühe und Geld nicht all
zuviel wert, weil wir wissen, dass diese
Ernte mit etwas Teurerem bezahlt wurde,
nämlich mit dem Blut Jesu!
Jede einzelne Seele, die durch die
Zeltevangelisation gerettet wird, ist die
Frucht des Leidens Jesu. Er ist es wert,
dass wir unsere Hand an das große
Evangelisationsnetz anlegen, um die
kostbaren Seelen aus dem Sumpf der
Sünde rauszuholen.
Sobald die Seelen gerettet werden,
kommen sie in die Herberge – in die
Gemeinde, um weiter versorgt zu werden.
Wir evangelisieren in den Ortschaften, wo
wir bereits bestehende Missionsstationen
aufgebaut haben. Lass die Fische kommen!
Der Teich steht bereits.
Meine lieben Missionspartner, lasst und
bitte hier gemeinsam das Glaubensnetz in
die Glaubenshände nehmen, um den vollen
Fang hereinzuholen.
Wir brauchen eure treuen Glaubenshände,
damit wir es gemeinsam schaffen können.
Mit euch in Christi Liebe verbunden
Stefan & Lisa Horn
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Verwendungszweck-Angabe für Spenden
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Rundbrief 12/2005
Den Rundbrief als PDF: 
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