Velberter Mission - Gottes Auftrag - Mission - uns anvertraut Velberter Mission

 

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Kleider machen Leute!

 
 

Sicherlich sind wir alle mehr oder weniger überrascht über das neue und farbenprächtige „Kleid“ unserer Missionsnachrichten. Nach etwa 10 Jahren monatlicher Nutzung trägt sich leider auch der beste Stoff ab. Auch wächst man eher aus alten Sachen heraus als hinein. Viel Zeit zum anprobieren, um zu sehen ob es passt, sitzt und steht, blieb uns als Redaktion nicht. Ist auch nicht so tragisch, denn gute Schneider können immer noch etwas kürzen oder erweitern, sollte es doch „unbequem“ werden. Einen breiten „Saum“ für Veränderungen haben wir gelassen.

Mit den leuchtenden Farben und den geschwungenen Linien wollen wir nicht unbedingt „nur auffallen“, sondern einfach zeit- und zweckgemäß „angezogen“ sein. Natürlich verbinden wir mit den leuchtenden Farben und den geschwungenen Linien die Botschaft, dass Mission keine Schwarzweißmalerei, noch eine Grauzone mit schemenhaften, Angst einflößenden Schatten darstellt. Globale Mission ist der klare Auftrag unseres Herrn und dieser soll an

Mit dieser Ausgabe wurde auch die Anzahl der Seiten von acht auf zwölf erweitert. Eine kleine Kompensation für den verlorenen Platz, der durch die nun zweimonatige Herausgabe verursacht wird.

Bisher wurde ein Teil unserer Missionsnachrichten als Beilage zur Monatszeitschrift Wort und Geist versandt. Auch hier gibt es Veränderung. Der Versand erfolgt ab jetzt an alle unsere Missionsfreunde direkt. Durch neue Versandbedingungen bei der Post wird eine Zeitschrift mit eigener Postvertriebsnummer nicht mehr als kostengünstige Beilage akzeptiert. Aber so unter uns, nur als „Beilage“ haben wir unsere Missionare wohl nie verstanden. Hier wird unser Erscheinen selbstständiger und deutlicher.

Vieles hat sich nun verändert, doch der Auftrag ist derselbe geblieben.

Gerade Weihnachten erinnert uns an Gottes Unveränderlichkeit und Verbindlichkeit.

Weihnachten erinnert an Gottes Wort, das sich immer zu seiner Zeit erfüllt.

unserem neuen „Kleid“ bzw. „Anzug“ sichtbar werden. Wir wollen bewusster wahrgenommen werden! Nicht um uns selber zu präsentieren, sondern um zu motivieren und zu mobilisieren für unsere gemeinsame Verantwortung. Wir brauchen starke und verlässliche Missionsfreunde, ausdauernde und geduldige Beter sowie freudige und freimütige Spender, mehr und dringender als je zuvor. Mission ist das herausragende Vorrecht für uns überhaupt.

Aber nicht nur das Äußere hat sich verändert, sondern auch Umfang und Inhalt. Eine geschätzte Leserschaft von 10.000 Missionsfreunden über viele Jahre hinweg hat uns ermutigt, die Berichte und Information noch breiter anzulegen. JuMi ( Jugend und Mission ) ist die Seite für die zukünftigen Missionare; hinter Verschlossene Welten verbergen sich Infos zur Mission im islamischen Kontext und unter unerreichten Völkern. Die Hintergrundinformation ist für solche Leser gedacht, die etwas mehr in die Missionsmaterie einsteigen wollen. Bei aller Vielfalt bilden die Missionsberichte unserer Missionare selbstverständlich weiterhin den Mittelpunkt.


Weihnachten erinnert uns daran, dass Gott verbindlich handelt und verlässlich bleibt.

Weihnachten erinnert uns daran, dass der Mensch im Fokus Gottes war, ist und bleiben wird.

Weihnachten erinnert uns an Gottes Liebe und Mission!

Deshalb weiter „FOKUS MISSION“!

Euer Siegfried Bongartz

 
 
   
 
     

 

 

 

 

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