Velberter Mission e.V. - Gottes Auftrag - Mission - uns anvertraut Velberter Mission e.V.

 

       JuMi – Jugend und
       Mission – passt
       das zusammen?


Beschäftigen sich junge Leute eigentlich mit dem Thema Mission? Um das heraus-zufinden haben wir auf den BFP-Glaubenstagen in Krefeld und Hagen einige dazu befragt.

 

   
 

Was für Gedanken kommen dir, wenn du das Wort „Mission“ bzw. „Außenmission“ hörst?

Christoph: Auf die Straße gehen, in deinem Umfeld oder eben in ein anderes Land. Alle Länder, wo das Wort Gottes noch nicht so weit verbreitet ist. Kathrin: alte Gewohnheiten aufgeben, vollzeitlicher Dienst, Gott vertrauen, völlige Abhängigkeit von Gott, ganz für Jesus da sein, Liebe für Mitmenschen.
Lars: 1. Berufung, 2. Es ist einer der größten Aufträge, die Gott uns gegeben hat.
Lara: Mir kommen Gedanken über arme Länder, arme Kinder, Obdachlose …
Mathias: Pro Christ, Straßeneinsätze, alles was außerhalb der Gemeinde stattfindet. Missionare, die nach Afrika gehen, um zu helfen und zu missionieren.
Sara: Ich finde das sehr schön und ich bewundere die Leute, die in die Mission gehen, ganz egal, was andere von ihnen denken. Das ist sicher eine schöne Erfahrung und ich würde es gerne selber einmal machen.

Kennst du eine(n) Missionar(in) persönlich? Was bewunderst du an ihnen am meisten?

Anne-Kathrin: Ihr Wunsch, in allem Gott zu vertrauen und dass sie so viel für Gott „reißen“, mit ihm erleben, dabei aber nicht „abgehoben“ sind.
Graham und Mej-Brit: Sie sind sehr zielstrebig. Sind bereit Familie, Freunde und Traditionen hinter sich zu lassen. Sie haben einen einfachen, kindlichen Glauben.
Lars: Mich begeistert die Leidenschaft und Hingabe, auch die Entbehrungen hinzunehmen. Ich glaube, dass man wirklich von Gott berufen sein muss, um so etwas zu machen.
Lara: Dass sie soviel Mut haben irgendwo anders hinzugehen und das Christentum zu verbreiten und dass sie so viel schaffen und unter einen Hut kriegen.
Katjana: Dass sie einfach alles so hinter sich lassen, einfach ein neues Leben anfangen, ohne wirklich zu wissen, was kommt und sich einfach auf Gott zu verlassen.
Marius: Dass sie auf ihrem „Einsatz“ jeden Tag völlig abhängig von Gott sind und sein Handeln erleben und auch damit rechnen.
Mathias: Dass er lebendig im Glauben ist und man merkt, er lebt dafür.

Welche Fähigkeiten sollte deiner Meinung nach jemand mitbringen, der Missionar im Ausland werden möchte?

Anne-Kathrin: Ich denke, am Wichtigsten ist es zu erkennen, dass es immer Gott ist, der durch einen wirkt. Die Hauptsache ist es also zu merken, dass ich ohne Gott gar nicht fähig bin und dass ich darum in allem auf Gott vertrauen muss.
Graham und Mej-Brit: Offenheit, Bereitschaft neue Sprachen zu lernen, Bibelfestigkeit, praktische Fähigkeiten.
Kathrin: Er sollte eine enge Beziehung zu Gott haben und sprachlich begabt sein (ist ein Vorteil)
Lars: Er sollte viel Ruhe finden, Stille Zeit mit Gott, er sollte schon auch ein offener Typ sein, der auf Leute zugehen kann und er sollte Geduld haben – ganz viel Geduld.
Linda: Sprachkenntnis.
Katjana: Vielleicht muss er ein bisschen selbstlos sein.
Marius: Bereitschaft, wirklich alles(!) aufzugeben und Gott voll und ganz zu vertrauen.
Mathias: Er sollte von Gott gesandt sein, also in seinem Auftrag. Die Fähigkeiten wird Gott ihm dann auch geben. Klima sollte man abkönnen. Man sollte gern mit Menschen zu tun haben, hilfsbereit sein, gut erzählen können, Landessprache sprechen.
Sara: Ich denke, er muss viel von Gottes Liebe haben und das auch wirklich den Menschen zeigen können.

Die Interviews führten Siegfried & Monika Bongartz

 

 

 

 

 

 

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